Coole Piercings und genialer Körperschmuck aus Deutschlands geilstem Piercing-Shop
Coole Piercings und genialer Körperschmuck aus Deutschlands geilstem Piercing-Shop. Eigene Designerwerkstatt, Piercing-Fotowettbewerb, Tipps und Tricks, Piercing-Großhandel und Affiliate-Programm ... Welcome bei meinPiercing.de!
Intimpiercings der Frau sind sehr variantenreiches Piercings, denn kaum
eine andere Körperstelle hat derartig vergleichbare Vielfalt zu bieten.Das
Pendant zum Pubic-Piercing des Mannes ist bei der Frau das Christina-Piercing. Dieses wird
zumeist mit einem Barbell gestochen und befindet sich mit der einen
Kugel noch zwischen den oberen äußeren Schamlippen und der
anderen schon auf dem Venushügel.
Gesichtspiercings bieten vielfältige Möglichkeiten. Die Nase kann man sich an allen Stellen an denen
der Piercer mit seinem Werkzeug rankommt durchstechen lassen.
Angefangen vom berühmten, aus dem indischen stammenden,
Nasenstecker (Nostril) durch die Nasenwand, über das
Septum-Piercing durch die Nasenscheidewand (auch bekannt als
Bullenring) bis hin zum Bridge-Piercing, welches durch den
Nasenrücken gestochen wird.
Bei Ohrpiercings beginnen wir mit dem allseits bekannten
Ohrläppchenpiercing. Dieses ist schon seit mehreren
Jahrhunderten in der westlichen Kultur bekannt.
Der sich an dem oberen Ohrrand befindende Helix ist in den letzten 20
Jahren sehr publik geworden. Wenn man jeweils neben dem Helix ein
Piercing setzt, kann man dieses oft mit einem Barbell-Stab verbinden.
Man nennt das dann Industrial-Piercing. Ihr könnt die Stiche
separat mit 2 Ball Closure Ringen verheilen lassen oder den
Barbellstab von vornherein drin lassen.
Das Septum-Piercing ist ein durch die Nasenscheidewand getragenener Schmuck. Da sich in der Nasenscheidewand viele Nerven befinden, kann sich der
Stich ziemlich schmerzhaft anfühlen. Dieses Piercing kann auch
unterhalb des Knorpelgewebes angebracht werden. Die Nasenscheidewand
weißt viele Unebenheiten auf, dadurch ist ein gerader Stich auch nur sehr
schwer möglich.
Dieses Piercing wird direkt über dem Ohrläppchen in die untere
Knorpelfalte gestochen. Das stechen in einen Knorpel ist sehr
schmerzhaft. Deshalb gibt es auch eine andere Methode, das "Punchen".
Dabei wird mit einer hohlen, flachen Nadel das ziemlich starre
Gewebe„herausgestanzt“. Dadurch kann das Knorpelgewebe, das eingesetzte
Schmuckstück nicht mehr verdrängen und der Abheilungsprozess geht etwas
zügiger. Die Ausheilungszeit beim Stechen beträgt ca. 3-6 Monate, die Ausheilungszeit beim
Punchen etwa 2-4 Wochen.
Das Daith Piercing ist ein sehr seltenes Piercing, was nicht oft
getragen wird. Da dieses
Piercing durch die Knorpelbrücke an der inneren Ohrmuschel befestigt
wird, ist das sogenannte "punchen" leichter und lässt sich für den Piercer
besser machen.
Das Helix Piercing, ist ein Ohrpiercing. Es wird durch den oberen
Ohrrand gestochen, wo sich der „Helixknorpel“ befindet. Als Ersteinsatz
wird eine Schmuckstärke von 1,2 mm bis 1,6 mm empfohlen. Um den
Heilungsprozeß voranzutreiben, sollte ein Barbell anstatt eine Ringes
eingesetzt werden um die Hautregion, um das Piercing herum, nicht
unnötig zu Reizen. Dieses Piercing sollte man lieber „Punchen“ lassen
um die Heilungszeit zu verkürzen. Beim
„Punchen beträgt die Heilungszeit ca. 3 - 7 Wochen, beim stechen mit einer Nadel etwa 3-7 Monate.
Das Tragus- Piercing wird direkt durch den Knorpel vor dem Gehörgang gestochen. Damit das Piercing besser abheilen kann, wird das Knorpelstück "herausgestanzt". Diesen Vorgang nennt man auch Punchen. Dadurch wird die Heilungszeit um etwa die Hälfte verkürzt. Durch das Punchen erhöht sich der Tragekomfort, weil kein
Druckschmerz auftritt. Als Schmuck können Barbell Closure Rings,
Barbells oder Piercingstecker getragen werden. Als Ersteinsatz ist
sterilisierter Schmuck, dessen Nickelgehalt unter 0,05% liegt,
gesetzlich vorgeschrieben. Nach dem Heilungsprozess kann beliebig auf
andere Materialien umgestiegen werden.
Das Nostril- Piercing wird durch den linken oder rechten Nasenflügel
gestochen. Die Geschichte dieses Piercings
ist schon 4000 Jahre alt. Zuerst wurde es im Nahen Osten entdeckt. Von
dort wanderte es ca. 16 Jahrhundert nach Indien über. Später wurde es
von der Hippiebewegung getragen und um 1980 mehr salonfähig gemacht.